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Scouting100 - Aktionen

Mittwoch, 1. August 2007 – Scouting's Sunrise -  Anbruch eines neuen Jahrhunderts für Pfadfinder weltweit


Am 1. August 1907 blies der Gründer der Pfadfinderbewegung Robert Baden-Powell um 8.00 Uhr auf Brownsea Island sein Kudu Horn um das weltweit erste Pfadfinderlager zu eröffnen. Kurz darauf begann die Pfadfinderbewegung sich schnell in der Welt auszubreiten und existiert heute in 216 Ländern und Gebieten.

2007 bietet uns das 100-jährige Jubiläum der Pfadfinderbewegung die Möglichkeit der Welt den einzigartigen Wert der Pfadfinderbewegung zu zeigen und die bedeutenden Erfolge von 100 Jahren Pfadfinder zu feiern. Dennoch muss das 100. Jubiläum eine Plattform für die Entwicklung der Pfadfinderbewegung bieten und nicht nur die letzten 100 Jahre feiern. 2007 ist der Beginn eines neuen Jahrhunderts der Pfadfinderbewegung. Wir sollten die Zukunft der Pfadfinderbewegung feiern und uns fragen, was wir verbessern können um die Bedürfnisse von noch mehr jungen Menschen, deren Familien und Gemeinden zu befriedigen und eine bessere und größere Pfadfinderbewegung weltweit zu bieten. Wir müssen diesen Augenblick nutzen und uns weit im Voraus darauf vorbereiten unsere Erfolge und Leistungen zu teilen.

100 Jahre auf den Tag genau, am 1. August 2007, wird jeder Pfadfinder der Weltpfadfinderbewegung die Jahrhundertfeier begehen und in die Vergangenheit, Gegenwart und, am wichtigsten, die Zukunft der Pfadfinderbewegung blicken.

Bundesweit feiern die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland den 100. Geburtstag der Pfadfinderbewegung. Auftakt war der Thinking-Day am 22. Februar 2007. Im Sommer fahren rund 2.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder zum 21. Welt-Jamboree nach England. Sie erleben dort am 1. August die weltweite Aktion Scouting's Sunrise; bei Sonnenaufgang versprechen weltweit alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder erneut ihr Engagement für die Pfadfinderbewegung

Bei Sonnenaufgang erneuern am 1. August 2007 alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder ihr Versprechen - weltweit. Scoutings's Sunrise heißt die Aktion. Kinder, Jugendliche und Erwachsene machen sich in diesem Moment noch einmal bewusst, dass sie zu einer weltweiten Gemeinschaft gehören. Die Arbeitshilfe setzt sich mit dem Motto »Eine Welt Ein Versprechen« auseinander und gibt Anregungen, unter anderem das Versprechen am 1. August 2007 zu feiern.

Friedenslicht

Seit 1993 verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfindern in der Adventszeit das Friedenslicht aus Bethlehem in Europa und in Übersee. Bei Gottesdiensten holen Pfadfinderinnen und Pfadfindern das Licht ab und bringen es den Menschen als Symbol der Hoffnung auf Frieden. Es brennt in Kindergärten, Altenheimen, Krankenhäusern, auf Polizeistationen, in Asylbewerberheimen, in Rathäusern und im Bundestag. Das Licht ist Zeichen der Hoffnung und der Solidarität für alle Menschen »guten Willens«, unabhängig von Religionen und Weltanschauungen.

Das Licht wird am 3. Advent in Wien abgeholt, weil es dort bei einer Feier verteilt wird. Geplant ist, das Licht vor Weihnachten in Berlin an Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Norbert Lammert zu überreichen.


Thinking-Day-Cent

Ihr kennt das ja: Zum Geburtstag gibt es Geschenke. Die Pfadfinderinnen weltweit sammeln statt Geschenken zum Thinking Day Geld. Unter dem Motto »A penny for your thoughts« zahlt jede Pfadfinderin weltweit für jedes Jahr ihres Alters fünf Cent (ehemals einen Groschen) für Projekte der Weltpfadfinderinnenbewegung. (Beispiel: Ein neunjähriges Wichtel zahlt 45 ct, ein 15-jähriger Pfadfinder würde 75 ct geben). Im Jubiläumsjahr schließen wir uns dieser Tradition an und sammeln Geld, das zur Hälfte an den WAGGGSThinking-Day-Fonds geht. Mit diesem Geld werden Projekte wie z.B. für AIDS-Aufklärung in Afrika, Unterstützung von Freiwilligen in afrikanischen Flüchtlingslagern, Hilfe für Betroffene der Tsunami-Katastrophe u.v.m. gefördert. Die andere Hälfte der Spenden unterstützt das gemeinsame WOSM-WAGGGS-Vier-Seen-Projekt Amahoro. Mit dem Projekt am Kivusee/Afrika wollen

Pfadfinderinnen und Pfadfinder der angrenzenden Länder Ruanda, Burundi und Kongo öffentliche Kampagnen für ein friedliches Miteinander organisieren. Sie gründen Friedensclubs, in denen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft kennen lernen und miteinander vernünftig diskutieren können. Sie planen Friedenstage in den Dörfern und kleinen Städten rund um den See.

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